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Vive la France - Austausch mit Frankreich

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Die Helene-Lange-Schule fühlt sich dem Gedanken des deutsch-französischen Vertrages verpflichtet und legt großen Wert auf Kontakte mit Frankreich.
In den zahlreichen Austauschen, die es an der Schule gegeben hat und immer noch gibt, geht es nicht allein um die gegenseitige Aufnahme eines Gastes, dem wir nicht nur touristische Aspekte unseres Landes zeigen, sondern vor allem um einen Einblick in das alltägliche Leben, das wir den Partnern zum besseren Verständnis ermöglichen wollen.

So sind Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I mehrere Jahre in die Bretagne (Rennes) gefahren und für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe waren wir sechs Jahre lang in der glücklichen Lage einen Austausch mit dem Lycée Racine, im Herzen von Paris, zu gestalten.

Mit dem Collège F. Dolto in Marly la Ville (25 Kilometer von Paris) haben wir vor einigen Jahren erneut eine interessante Schule gefunden, mit der wir unsere Vorstellungen verwirklichen können. Wir hoffen, dass diese Kontakte noch lange andauern werden, um somit nicht zuletzt den Jugendlichen des 7. oder 8. Jahrgangs die Möglichkeit zu geben, ihre Sprachkenntnisse aufzubessern.

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Das reichhaltige Programm auf beiden Seiten und die vielen neuen Erfahrungen tragen sicherlich dazu bei, dass die Nachfrage unsererseits nach Austausch nicht abreißt.

Nachdem wir im November 2014 in Marly waren, freuen wir uns auf den Besuch der Franzosen im März 2015.

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Bei großem Interesse findet für den 9. Jahrgang eine Fahrt in den französischen Teil Belgiens statt.

In den letzten Jahren erwartete uns in Rochefort ein interessantes Programm mit täglichem Unterricht, aber auch mit einem Besuch in Brüssel und Lüttich. Später konnten die Schüler und Schülerinnen ihre Erfahrungen mit ihren Gasteltern diskutieren.

 

Erlebnisberichte vom letzten Austausch

Im November 2014 fand mal wieder ein Austausch zwischen der Helene-Lange-Schule und des Collège Françoise Dolto statt.

Am Montag, den 10.11.14 um 09:41 Uhr, startete der ICE aus Hannover und brachte 10 Schüler aus Hannover zu ihren Austauschpartnern nach Marly-la-Ville, einem Vorort von Paris.

Nach fast acht Stunden Reise, nachdem wir mit der Metro und der RER bis zum nächsten Bahnhof gefahren sind, wurden wir dort von unseren Austauschfamilien empfangen.

Den Ankunftstag und den darauffolgenden Tag (Dienstag, der 11.11.= ein Feiertag) verbrachten wir in unseren Familien und unternahmen unterschiedliche Ausflüge in der Umgebung von Marly.

Am Mittwoch trafen sich die deutschen Austauschschüler in dem Collège Françoise Dolto früh morgens, während die Austauschpartner regulär die Schule besuchten. Nach zwei Stunden Teilnahme am französischen Unterricht machten wir in Kleingruppen eine Rallye durch Marly. Nach (meist) wieder erfolgreicher Ankunft im Collège verbrachten wir die Nachmittage wieder in unseren Gastfamilien.

Am Donnerstag folgte dann der große Ausflug nach Paris. Mit der RER (Vorortsbahn oder S-Bahn) fuhren wir nach Paris und bestiegen dort den Eiffelturm und machten eine Bootsfahrt auf der Seine. Zum Schluss besichtigten wir noch die Sacré-Cœur und das Pariser-Viertel Montmartre.

Am Freitag stand dann nach erneuter kurzer Teilnahme am französischen Unterricht wieder die Rückreise nach Hannover auf dem Programm.

von Malte Grenz

 

Bonjour!

In Frankreich haben wir viel erlebt. 

Wir waren mit unseren Gastfamilien und den anderen „Corres“ in einem Schloss und haben es besichtigt. Wir haben einen Rundgang um und durch das Schloss gemacht. Man bekam eine Art Telefon und jeder Raum hatte eine Nummer, die man dann entsprechend wählen musste, um Information über alles zu bekommen. 

An einem anderen Tag sind wir zum Tour Eiffel gefahren und konnten von oben eine wunderschöne Aussicht genießen.

In der Schule in Frankreich war es nicht wirklich anders als in unserer Schule. Lehrer und Schüler behandeln sogar die selben Themen, die wir auch haben. 

In den Metros war es immer voll. Egal, um welche Uhrzeit wir gefahren sind, man musste sich immer beeilen aus der Metro raus zu kommen, denn, wenn die Tür schließt, dann schließt sie, egal ob jemand dazwischen ist oder nicht! 

Jeden Tag konnte man besser und besser Französisch verstehen, und man konnte in den paar Tagen merken, dass man zunächst alles besser versteht, was dann später Einfluss auf das Sprachliche hatte. 

Allgemein war es wirklich ein kleines Abenteuer, welches ich jeder Zeit wiederholen würde. J'aime la France!

von Ann-Kathrin Machnik

 

 

 
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