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„Stern-Safari“ der Helene-Lange-Schule

Strömender Regen konnte die Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule nicht davon abhalten, am Tag vor der Zeugnisausgabe mit ihren Lehrern und Lehrerinnen auf „Stern-Safari“ zu gehen. Zum dritten Mal hat die HLS das Schuljahr mit einer gemeinsamen Aktion zugunsten ihrer Partnerschule in Tansania abgeschlossen. Die Klassen starteten ihren Spaziergang an verschiedenen Ausgangspunkten im Stadtgebiet
und wanderten sternförmig durchs Grüne zurück zur Schule. Dort erwartete sie ein Schulfest mit Musik und Spiel, Kaltem Buffet, Stockbrot und Grillwürstchen.

Alle Einnahmen des Schulfestes gehen als Spende an die „Msitu wa Tembo Secondary School“, unserer Partnerschule in Langasani, einem kleinen Ort am Fuße des Kilimandscharo. In den vergangenen Jahren konnte die Helene-Lange-Schule ihre Partnerschule dank des Engagements der Schüler sowie anderer Unterstützer bei der Errichtung von Regenwassersammelanlagen, bei der Versorgung mit Strom aus einer schuleigenen Solaranlage und beim Bau von Toiletten unterstützen.
Im Sommer 2011 besuchte eine Gruppe aus Lehrerinnen, Schülerinnen und Schülern unsere Partnerschule und kehrte mit prägenden Eindrücken von der Freundlichkeit der Tansanier, der Schönheit des Landes, aber auch von der dort herrschenden Armut zurück (ein Reisebericht finden Sie hier). Der Schule mit Internatsbetrieb, in der viele Massai-Kinder lernen, mangelt es am Nötigsten für den Unterricht. Deshalb wollen wir in diesem Jahr von den Einnahmen der "Stern-Safari" und Sponsorengeldern dringend benötigtes Schulmobiliar, Unterrichtsmaterialien und einige Computer anschaffen.
Im Herbst 2012 wird wieder eine Gruppe von Schülern zur „Msitu wa Tembo Secondary School“ fahren, um dort gemeinsame Projekte durchzuführen. Wir möchten durch unsere Aktivitäten die Bildungschancen der Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule erhöhen und die tansanischen Kollegen bei ihrer Arbeit unterstützen. Zugleich möchten wir, die Schüler und Lehrer der HLS, von der „Partnerschaft auf Augenhöhe“ profitieren. „Globale Entwicklung“, „interkultureller Austausch“ und „Eine-Welt-Themen“ sind für uns nicht länger Schlagworte, sondern konkrete Herausforderungen geworden, denen wir uns stellen wollen.



 

 
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