logo
   

Home

Wir waren in Tansania!

Die beiden ersten Tage vergingen wie im Fluge, weil wir schon so viel erlebt haben:
Die Natur, blühende Büsche und Bäume, Kilimandscharo mit weißer Spitze, rote Erde, afrikanische Gesänge, erste Sprachübungen in Kisuaheli, lachende und winkende Kinder, buntes Markttreiben, Union Café, Msito wa tembo am Wochenende, leckere tansanische Küche, Massai in der Steppe, Dornenvögel.

 

Die ersten Tage in Tansania
Nach einem langen Flug landeten wir auf dem Kilimanjaro Airport, wo wir nach einer kurzen Wartezeit unsere Visa bekamen und von unserem Gastgeber Pastor Kennedy Kissanga freundlich in Empfang genommen wurden. Unser Koffertransport war sehr interessant, weil alle Koffer auf das Dach geschnürt wurden und trotz des holprigen Weges den Berg hinauf zu unserer Unterkunft kein Koffer verloren ging. Beim Guesthouse der Kirchengemeinde von Fukeni angekommen, wurden wir von vielen Einwohnern schon erwartet und mit traditionellen Zungenträllern begrüßt. Das tansanische Essen stand auch schon bereit und gewährte uns den ersten Eindruck in die hiesige Esskultur.
Am nächsten Morgen konnten wir nun auch die Landschaft bei Tageslicht bewundern und begannen den Tag mit einem Spaziergang durch Fukeni, wobei wir von den Dorfbewohnern freundlich angesprochen wurden und erste Wörter auf Kisuaheli mit ihnen ausgetauscht haben. Als wir an der Grundschule vorbeikamen, haben wir einige Kinder fotografiert. Sie freuten sich sehr, wenn sie sich auf den Kameradisplays erkannten und wollten uns nicht mehr gehen lassen. Nachmittags waren wir das erste Mal in der nahe gelegenen Stadt Moshi, wo buntes Treiben herrscht und viele Straßenverkäufer ihre Waren anbieten. Wir machten eine Pause im „Union Café“, einem Café mit internationalen Gästen, welches wir während unseres Aufenthalts sicherlich noch öfter besuchen werden. Der Tag endete zwar mit Wasser- und Stromausfall, aber das tat unserer guten Laune keinen Abbruch.
Am Samstag fuhren wir zum ersten Mal zu unserer Partnerschule „Msitu Wa Tembo“. Die Busfahrt führte uns durch die Stadt Moshi und an Bananen- und Zuckerrohrplantagen vorbei. Kurz bevor wir die Schule erreichten, fuhren wir durch den Vorgarten eines Wohnhauses, weil der letzte Teil des Weges wegen tiefer Gräben nicht befahrbar war. Wie an jedem Wochenende waren nur die Internatsschüler in der Schule, die gerade mit dem Waschen ihrer Kleidung beschäftigt waren. Wir wurden zunächst den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern vorgestellt, dann nahmen sich einige Schüler Zeit und führten uns in der Schule herum. Dabei knüpften wir erste Kontakte. Einen besonders starken Eindruck haben die karg möblierten und überfüllten Schlafsäle der Mädchen und Jungen bei uns hinterlassen.
Am Sonntag wurden wir von unserem Gastgeber Pastor Kennedy Kissanga in den Erntedankgottesdienst einer Nachbargemeinde eingeladen. Der Gottesdienst wurde in der Nationalsprache Kisuaheli abgehalten. Es wurde viel gesungen – auch wir trugen zwei Lieder vor - und am Ende haben wir selbst gemachte Blumenkränze bekommen. Nach dem Gottesdienst wurde außerhalb der Kirche getanzt und wir wurden in diesen traditionellen Tanz einbezogen. Anschließend fand eine Versteigerung der abgegebenen Naturalien zugunsten der Gemeinde statt, bei der wir Bananenstauden und Zuckerrohr ersteigert haben. Wir waren sehr überrascht, als eine Frau ein Kaninchen ersteigerte, um es uns zu schenken. Wir haben unser neues Haustier auf den Namen Juma getauft, was übersetzt Sonntag heißt. Zurück in der Unterkunft wurde uns gezeigt, wie man das Zuckerrohr in mundgerechte Stücke zerteilt, was allerdings sehr anstrengend ist. Danach wurden die süßen Stückchen natürlich probiert.
Am Montag unternahmen wir gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule einen Ausflug zu einem atemberaubenden Wasserfall. Bei der Wanderung haben wir uns alle näher kennen gelernt und erste Freundschaften geschlossen. Unterwegs sind wir an den verstreut liegenden kleinen Häusern von Kaffeebauern vorbei gekommen und haben viele exotische Pflanzen entdeckt. Der riesige Wasserfall war sehr beeindruckend. Einige von uns kletterten mutig mit unserem einheimischen Führer zu den Felshöhlen hinter dem Wasserfall. Der Tag endete in Fukeni mit einem Bilderbuch-Sonnenuntergang und vielen Kartenspielen auf dem Balkon.
Wir freuen uns auf weitere aufregende Tage mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen.
Einige Impressionen aus der Schule
African Dance Lesson
Volleyball
Spaß bei der Reise nach Jerusalem
Präsentation mit dem neuen Beamer
Große Aufmerksamkeit bei der Präsentation des Films über die HLS
Einige Eltern unserer Partnerschule
Aufbau der neuen PC
Wir basteln einen tansanischen Fußball aus Schaumstoff und Folie
Die ersteigerte Jackfruit wird zum Verzehr vorbereitet
Besuch des Naturkundemuseums in Arusha
Der Ngorongoro Krater ruft!
Auf Safari im Tarangire Nationalpark
Begegnung am Tarangire - Fluss
 
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow