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38. Skiff–Rallye Hannover durchgeführt vom RVHLS 10.09.2016

Letzten Samstag wurde die 38. Skiffrallye des Rudervereins an der Helene-Lange-Schule durchgeführt. Insgesamt gab es 41 Meldungen aus ganz Niedersachsen. Letztes Jahr musste die Veranstaltung den europäischen Hochschulmeisterschaften weichen. Insgesamt halfen 12 Freiwillige der Ruder-AG bzw. des Rudervereins bei der Durchführung der Skiffrallye unter der Regattaleitung von unserer Ehemaligen Anja Thiemann. Die Austragung fand schräg gegenüber des Schülerbootshauses am Steg nähe Pier 51 und an der Löwenbastion statt.

Die Skiffrallye ist in der wettkampforientierten Ruderlandschaft etwas ganz Besonderes, weil es hier nicht nur um Kraft, Kraftausdauer, gute Technik und "schnell Geradeausfahren" geht, sondern um Geschicklichkeit mit dem Einer (Skiff).

Unter anderem muss ein Parcours von vier Stationen absolviert werden:

Station 1: Dosenwerfen

Der Teilnehmer startet von einem Korb, aus dem er drei Bälle entnimmt. Mit den Bällen soll auf eine Pyramide aus 10 Dosen geworfen werden. Anschließend hat der Teilnehmer zu einer Boje zu fahren. Es wird die benötigte Zeit gewertet, von der für jede Dose, die sich nicht an ihrem Platz befindet, drei Sekunden abgezogen werden.

Station 2: Fliegen

Bei dieser Übung sollen so lange wie möglich beide Blätter frei vom Wasser gehalten werden. Jeder Teilnehmer hat drei Versuche, es wird die erreichte Zeit der zwei besten Versuche gewertet. Als Anlauf sind maximal 5 Schläge erlaubt.

Station 3: Zielfahren

An dem Skiff wird am Heck eine Spitze befestigt. Mit dieser Spitze muss ein Ballon zum Platzen gebracht werden. Der Ballon befindet sich mindestens einen Meter vom Steg entfernt über der Wasseroberfläche. Der Steg darf während der Übung nicht berührt werden. Es wird die benötigte Zeit gewertet.

Station 4: Wassertransport

Vor dem Start zu dieser Aufgabe wird ein mit Wasser gefülltes Gefäß am Heck des Skiffs befestigt. Der Teilnehmer muss nun eine Boje vollständig umrunden und rückwärts wieder an den Steg fahren. Gewertet wird ausschließlich die Menge des Wassers, die sich noch im Gefäß befindet. Die Aufgabe wird dadurch erschwert, dass das Gefäß einen Abfluss besitzt, durch das es auch entleert wird, wenn kein Wasser verschüttet wird. Eine gute Wertung kann nur erzielt werden, wenn der Teilnehmer schnell und vorsichtig fährt.

 

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Auf diesem Bild sieht man die beiden Stationen nähe Pier 51 "Zielfahren" und "Wassertransport).

 

Ein besondere Dank gilt Anja Thiemann, Leon Leese, Max Muszinsky, Alexander Knobloch, Justus Ehrlich, Friederike Bohnsack, Faruk Toppuz, Christopher Wesch, Laura Banczyk, Paula Bohnsack, Jonas Kreich und Jan Herhaus.

Aus dem Ruderverein der HLS.

C. Wüpper

 

Zur Webseite der Ruder-AG

 
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